Am 18. Juni ist der Tag der nachhaltigen Gastronomie. Der weltweite Aktionstag der Vereinten Nationen soll zum Umdenken anregen.

Gerade im Juni bietet die Schweiz eine besonders grosse Auswahl an frischem, saisonalem Gemüse und Obst. Ein guter Moment, sich im Rahmen des internationalen Tags der nachhaltigen Gastronomie zu fragen: Wie nachhaltig ist das, was ich esse? Wie wurden die Lebensmittel hergestellt? 

Denn: Der Weg vom Acker auf den Teller ist lang – und jede Station hinterlässt Spuren. Im Boden, beim Klima und letztlich auch in unserem Wohlbefinden. Eine nachhaltige Ernährungskultur, wie sie Demeter anstrebt, denkt diese Wege mit. 

 Demeter-Produkte aus der biodynamischen Landwirtschaft schonen das Klima, weil gesunde, humusreiche Böden besonders viel CO₂ binden. 

Bodenbewusst essen gehen 

 Immer mehr Restaurants in der Schweiz setzen nachhaltige Zeichen: Sie arbeiten mit regionalen Bio- oder Demeter-Produzent*innen zusammen, experimentieren mit vegetarischen Menüs und Zero-Waste-Konzepten. Manche weisen sogar den CO₂-Fussabdruck ihrer Gerichte auf der Menükarte aus. Noch sind das Ausnahmen – aber sie zeigen, was möglich ist. 

 Der Online-Restaurantführer von Soil to Soul stellt Betriebe vor, die klima- und bodenschonend arbeiten – und inspiriert so zu nachhaltigem Genuss. Der Restaurantführer macht eine vielfältige Community von naturnahen Restaurants sichtbar. So können Genuss und Verantwortung perfekt kombiniert werden.

Dieser Beitrag ist Teil unserer Kooperation mit der Wissensplattform Soil to Soul.